Ich habe mich am vergangenen Wochenende total verliebt – in meine neueste kleine Nichte
. Am Sonntag habe ich sie nämlich das erste Mal gesehen, gehört (ja, brüllen kann sie auch schon ganz gut) und auf dem Arm gehalten. Zehn winzig kleine Fingerchen griffen nach mir, umklammerten meine Finger und wollten sie gar nicht mehr hergeben… Süüüüüüüüüß!
Mit ihren dunklen Haaren und ihren großen braunen Kulleraugen könnte sie eigentlich auch mein Töchterchen sein
. Das sahen wohl auch alle anderen, die sich auf der Baby-Party eingefunden hatten, so. Denn ich durfte mir den ganzen Abend lang anhören: “Du bist die Nächste!” Und ganz ehrlich: Ein wenig neidisch bin ich jetzt ja schon auf meine Schwester… So ein süßes kleines Würmchen!
Aber andererseits weiß ich natürlich auch, dass ein Baby zu haben nicht nur Kuscheln und Knuddeln und Spielen, sondern eben auch sehr viel Verantwortung und Verpflichtungen bedeutet. Und dem fühle ich mich jetzt – mit 21 Jahren – noch nicht so recht gewachsen. Erst einmal will ich mein Studium abschließen, von zu Hause ausziehen, einen Beruf ergreifen, heiraten und dann – ja, dann kann man mal über Kinder nachdenken.
Schließlich will ich meinen Kindern (mindestens zwei) später etwas bieten können – außer meiner Liebe natürlich. Zuerst will ich selbst erwachsen werden und dazu braucht man eben Zeit…
Am Mittwoch war ich seit langer Zeit mal wieder in einem meiner Lieblingsläden – dem
Meine unter der Last von gefühlten tausend Zetteln voller noch zu erledigender Aufgaben stöhnende Pinnwand, kann seit heute wieder ein bisschen aufatmen! Die letzte Prüfung des Semesters ist mit Erfolg rum gebracht und die Arbeit am Projekt ist nun auch beendet! Es liegt also ein Wochenende voller Schlafen und Nichtstun im Wechsel vor mir und ich werde jede Minuten davon genießen bis am Montag wieder die Uni zu einer Plichtveranstaltung ruft! Aber selbst das kann meine gute, um nicht zu sagen ausgelassene Laune trüben, denn das Ziel, das Semesterende, rückt in Riesenschritten näher. Montag und Mittwoch nochmal in die Uni zum mich-berieseln-lassen und dann findet das Semester seinen krönenden Abschluss im gemeinschaftlichen in-Frankfurt-chinesisch-essen-gehen am Freitag im Rahmen des Chinesisch-Kurses. Juhuuu!
Hilfe! In mir steckt eine Hausfrau! Gestern hat sie sich mal wieder blicken lassen – in Form eines selbstgekochten Menus. Und mit selbstgekocht meine ich diesmal nicht: Maggi-Tüte aufreißen und ein paar frische Zutaten dazu. Nein, ich meine damit so richtig nach Rezept und mit selbst abschmecken und so… Und gleichzeitig noch ein Schoko-Kuchen im Ofen
Wann ist vorbei eigentlich vorbei? Wann ist eine Beziehung wirklich beendet? Wann ist man bereit für eine neue Beziehung? Gibt es “vorbei” überhaupt?
Ein schwarzes Long-Shirt, eine gestreifte Bluse darüber, eine Jeans im Used-Look und eine farblich abgestimmte Herzchen-Halskette bilden mein Outfit der Woche diese Woche
Nachdem ich euch letzte Woche schon einen meiner Lieblingspullis präsentiert hab, geht’s diese Woche gleich weiter mit der Pulli-Parade